Das Kaminski-Kids-Team
Sie alle helfen mit, damit die Kaminski-Kids-Storys so spannend werden! Klicke auf die einzelnen Namen, um mehr über sie zu erfahren.
Sidi, Anuschka + Saskia Meier - Kids des Autors
Hallo,
Wir sind die Kids des Autors der Kaminski-Kids - wir haben ihn auf die Idee gebracht, die Fälle aufzuschreiben und helfen ihm auch gleich mit dabei.
Auf dem Bild siehst Du neben unserem Papi Carlo Meier von links nach rechts: Saskia, Sidi und Anuschka. Wir hoffen, Du hast beim Lesen der Abenteuer genausoviel Spass wie wir beim Mitmachen!
Liebe Grüsse, Sidi, Anuschka + Saskia
Simon Hoehn, Testleser
Das ist meine Aufgabe im Team:
Ich lese das neue Manuskript für meinen Götti (Paten) Carlo Meier durch und sage ihm, wie ich es finde.
Ich mache gerne mit, weil ...
... ich es toll finde, immer als Erster die neuen Bücher zu lesen!
Sarah Hoehn, Testleserin
Das ist meine Aufgabe im Team:
Das neue Buch kritisch durchlesen und meine Meinung dazu sowie Vorschläge und Anregungen zur Geschichte abgeben.
Ich mache gerne mit, weil ...
... ich diese Bücherserie toll finde!
Das ist meine Aufgabe im Team:
Ich arbeite bei der Kriminalpolizei und beschäftige mich dort mit Jugendkriminalität. Ich lese die Kaminski-Kids-Manuskripte durch und überprüfe, ob die beschriebenen Ereignisse - vor allem die polizeilichen Abläufe - in der Realität so geschehen, damit sie im Buch richtig dargestellt werden können.
Ich mache gerne mit, weil ...
... die Bücher den Lesenden unverblümt aufzeigen, wie das Leben so funktioniert - mit allen Hochs und Tiefs - und dadurch nicht nur sehr unterhaltsam sind, sondern auch einen Lerneffekt haben.
Simon Carrel, Pädagoge
Das ist meine Aufgabe im Team:
Am Anfang ziehen Carlo Meier und ich uns für ein Wochenende zurück, um das neue Buch durchzusprechen. Carlo hat bereits das Thema bestimmt und sich mit seiner Familie eine Geschichte ausgedacht, die er mir jetzt erzählt. Ich höre gut zu und wir machen uns daran, einzelne Szenen näher zu skizzieren. Diese Arbeit schätze ich am meisten. Ich habe eine relativ gute Fantasie, so dass mir häufig ein paar gute Ideen kommen, die Carlo jeweils fleissig auf seinem Laptop mitschreibt. Dabei lachen wir auch viel, vor allem, wenn wir langsam müde werden und die Luft im Raum stickig ist!
Dann machen wir uns meistens auf einen Spaziergang, wo noch weitere gute Puzzle-Teile der Geschichte dazukommen können. Nach einem solchen Wochenende höre ich dann ein paar Monate gar nichts mehr. Diese Zeit braucht Carlo, um die ganze Geschichte mit allem Drum und Dran zu schreiben.
Dann kriege ich das Manuskript, um mir den Text sprachlich und inhaltlich anzusehen. Gemeinsam besprechen wir Änderungsvorschläge, auch das macht grossen Spass. Irgendwann nach den Sommerferien schliesslich präsentiert mir Carlo stolz das fertige Buch. Ich freue mich immer riesig darauf, es zum ersten Mal in den Händen zu halten, und wenn ich dann auch noch höre, dass es die Leserinnen und Leser spannend finden, habe ich grosse Freude - und bin voll motiviert für die nächste Folge der Kaminski-Kids!
Ich mache gerne mit, weil ...
... ich selber ein grosser Fan der Kaminski-Familie bin!
André Widmer, Polizist
Das ist meine Aufgabe im Team:
Ich berate Carlo Meier als Spezialist in Sachen Polizeiarbeit, damit alles, was in den Büchern über die Polizei und ihre Einsätze vorkommt, so beschrieben ist, wie es wirklich sein könnte.
Ich mache gerne mit, weil ...
... die Geschichten aus dem täglichen Leben gegriffen sind und sich wirklich so ereignet haben könnten. Und auch, weil die Bücher so spannend sind und Euch für Euer Leben wichtige Tipps mit auf den Weg geben können.
Das ist meine Aufgabe im Team
Ich bin für Carlo Meier ein kritischer Freund, lese die Geschichten ganz am Anfang mit und sage ihm, was mir daran gefällt und was nicht. Auch hecke ich Ideen aus, was man noch verbessern könnte. Dabei schaue ich besonders auf Themen wie Gesundheit, Sucht, Konflikte, weil ich in diesen Bereichen viel Erfahrung habe.
Ich mache gerne mit, weil ...
... die Kaminski-Kids-Geschichten mich selbst immer wieder fesseln, und weil mir gute Bücher wichtig sind.
Das ist meine Aufgabe im Team:
Während ich das Manuskript zum ersten Mal durchlese, notiere ich mir die Stellen, die sich für eine Zeichnung eignen würden, und bespreche anschliessend meine Ideen mit Carlo Meier. Nach der gemeinsamen Auswahl skizziere ich eine Art "Drehbuch" mit der Reihenfolge der einzelnen Bilder, damit die Abfolge interessant und dynamisch wird. Daraufhin stelle ich Nachforschungen über das genaue Aussehen von einzelnen komplizierten Gegenständen an, die ich nicht einfach aus dem Gedächtnis zeichnen möchte: etwa ein Motorschlitten, die Flutlichter eines Fussballstadions oder eine Snowboardbindung. Denn ich lege grossen Wert darauf, dass eine Zeichnung auch in den Einzelheiten stimmt. Nun male ich die Bilder mit Pinsel und Tusche.
Der schönste, aber auch zeitaufwändigste Teil besteht in der Ausarbeitung winziger Details und Schattierungen, die man auf den ersten Blick gar nicht unbedingt wahrnimmt, die aber oft die Stimmung und die Lebendigkeit eines Bildes ausmachen. Und manchmal baue ich auch kleine Gags ein, die nur ich kenne - das macht wirklich Spass!
Ich mache gerne mit, weil ...
... ich mich mit Carlo prima verstehe und mir keine bessere Zusammenarbeit wünschen könnte!
Das ist meine Aufgabe im Team:
Als Lektorin bin ich dafür zuständig, dass möglichst wenige Fehler im Text sind. Deshalb lese ich das Manuskript immer sehr aufmerksam durch und korrigiere falsch geschriebene Wörter und lösche oder ergänze Kommas. Außerdem sorge ich als geborene Deutsche dafür, dass nicht nur die Schweizer Kinder das Buch verstehen, sondern auch die deutschen Leserinnen und Leser. Carlo benutzt als Schweizer nämlich einige Ausdrücke, die man in Deutschland gar nicht kennt. Und dann zanken wir uns am Telefon immer ganz lange, wer nun Recht hat. Nein, nein. Wir reden ganz freundlich miteinander und haben dabei viel Spaß. 
Ich mache gerne mit, weil ...
… ich auch eigene Ideen mit einbringen darf. Außerdem ist es schön, neben unseren vielen Sachbüchern auch mal wieder etwas Erfrischend-Spannendes zu lesen. Ich freue mich jedes Mal auf den neuen Band. Und die Arbeit mit Carlo ist auch sehr angenehm, weil er ein offener und dankbarer Autor ist. Er schätzt unsere Mitarbeit am Buch, und das tut einfach gut!
Das ist meine Aufgabe im Team:
Ein Lektor muss (und darf!) von Berufs wegen sehr viel lesen. Sobald ein Autor sein Manuskript fertig geschrieben und dem Verlag geschickt hat, wird es dort von einem Lektor nochmals gelesen und korrigiert. Fast so, wie ein Lehrer den Aufsatz eines Schülers korrigiert. Der Lektor sollte alle Fehler und Unklarheiten und Wortwieder-holungen, die noch im Text drin sind, finden und verbessern. Und manchmal hat der Lektor sogar eine Idee, wie man etwas noch schöner und kürzer sagen könnte. Oder wie man noch eine überraschende Wende in den Text einbauen kann. Es gibt Autoren, die ihren Lektor im Verlag gern haben und ihm dankbar sind für alles, was er zur Verbesserung des Textes tut. Es gibt aber auch Autoren, die sich vor ihrem Lektor fürchten und Angst haben, dass er ihnen einen Satz aus dem Manuskript herausstreicht, der ihnen mega wichtig gewesen ist. Jetzt fragt Ihr Euch natürlich, wie denn der Carlo Meier das sieht. Nun, der hat seinen Lektor lieb. Und der Lektor ihn auch!
Ich mache gerne mit, weil ...
... ich bei meinen eigenen Kindern gesehen habe, dass das Vorlesen der Kaminski-Kids-Storys ein voller Erfolg war. Als Vater, der ich mit Büchern aufgewachsen bin und Bücher mega liebe, war es mir wichtig, dass auch meine eigenen Kinder erleben, wie ein gutes Buch seine Leserinnen und Leser im positivsten Sinne "verzaubern" kann. Leider ist mir das lange nicht so recht gelungen. Erst bei den Kaminski-Kids waren meine Kinder gepackt und wollten immer noch ein weiteres Kapitel hören oder später auch selber lesen. Und dann haben wir manchmal noch lange miteinander diskutiert und uns über die Gedanken und Handlungsweisen von Simon, Debora, Raffi und Opa unterhalten. Nur in einem Punkt waren meine Kinder nie so ganz glücklich: Die Kaminski-Kids haben einen Hund (den lieben Zwockel) - meine Kinder aber haben nie einen Hund bekommen, weil ich mit Haustieren nicht so viel anfangen kann ... Opa Kaminski würde vielleicht sagen, dass das ein Fehler von mir war!
Das ist meine Aufgabe im Team
Als Produzent begleite ich die Herstellung eines Hörspiels von der Auswahl der Geschichte über die Umsetzung als Hörspiel bis zum Verkauf der Tonträger, damit diese am Schluss bei Euch zu Hause in Eurem Abspielgerät laufen können. Vom Buch bis zum fertigen Hörspiel können bis zu zwei Jahre vergehen.
Ich mache gerne mit, weil ...
... es einfach Spass macht, Ideen umzusetzen und dabei immer ein Kind zu bleiben. Ich habe schon als Junge immer Hörspiele aufgenommen - warum also nicht auch als Erwachsener weiterhin damit Spass haben und anderen kleinen und grossen Menschen ein bisschen Freude damit weitergeben?
Das ist meine Aufgabe im Team:
Ein Hörspiel besteht aus ganz vielen kleinen Teilchen, fast wie ein Puzzle. Da gibt es die Schauspieler mit ihren Stimmen und Dialekten, die Musik, ganz viele Geräusche und natürlich den Erzähler der Geschichte. Als Regisseur muss ich immer "das Ganze" im Auge behalten und schauen, dass alle diese Teilchen am Schluss perfekt zusammenpassen. So wie ein Koch, der aus vielen einzelnen Lebensmitteln und Gewürzen ein tolles Essen zaubert ...
Ich mache gerne mit, weil ...
... mir die Kaminski-Kids als Geschichte gefallen und sich die Figuren fortlaufend weiterentwickeln. Alle aus der Familie Meier (die in den Mundart-Hörspielen die Hauptrollen der Familie Kaminski sprechen) sind zudem sehr freundliche und positiv denkende Menschen, mit denen die Arbeit im Aufnahmestudio viel Spass macht!
Das ist meine Aufgabe im Team:
Ich bin Ansprechpartnerin für die Zeitungen, Radios und TV-Stationen. Wenn eine Zeitung einen Artikel über die Kaminski-Kids bringen will, gebe ich Auskunft und sende Informationen und Bilder zu. Medienstelle Kaminski-Kids, CH-8032 Zürich, Tel. +41 (0)79 861 18 24, mo.zwiefelhofer@gmail.com
Ich mache gerne mit, weil ...
... die Kaminski-Kids das Leben nicht einfach als gegeben hinnehmen, sondern selber Witz, Geist und Cleverness einsetzen, so wie mancher Erwachsene es wohl früher auch gerne getan hätte!

